WillkommenHosgeldinizWelcomeBienvenue LinksNewsletter-AboMeine TermineSitemapSucheRSS-Feed einbindenImpressum
Presse
Presseerklärungen
Presseecho
Pressefotos
Gastbeiträge
Must-Read
Videos
Türkische Beiträge / Türkçe
Englische Beiträge / English
Themen
Dokumente
Persönliches
English
Türkçe
Kontakt
Startseite >> Presse

Die Plakatschlacht und ihr unabwendbares Ende

25.09.2006: Berliner Morgenpost

Weiter Plakate kleben Auch nach der Wahl wird noch weiter geklebt. Viele Parteien bedanken sich auf den Plakaten mit Aufklebern für die Stimmen der Wähler. Die Grünen machten gestern bereits in Kreuzberg den Anfang und bedankten sich zum Beispiel auf dem Plakat von Özcan Mutlu für 33,8 Prozent der Stimmen. Einige andere Parteien werden in den nächsten Tagen nachziehen.

Plakate abnehmen In einigen Berliner Bezirken ist schon damit begonnen worden, die nicht mehr benötigten Plakate abzunehmen. Rein formal müssen die Plakate sieben Tage nach der Wahl beseitigt sein.

Wahlkampfkosten Vor allem die Sozialdemokraten haben sich den Wahlkampf einiges kosten lassen: 1,4 Millionen Euro haben sie für ihre Kampagne ausgegeben. Das Motto hieß: "Konsequent Berlin". Die Linkspartei.PDS investierte in ihre Kampagne "Berlin bewegt" 750 000 Euro - genauso viel gaben die Christdemokraten für ihre "Berlin kann mehr"-Kampagne aus. Die Grünen investierten in die "Bevor Sie rot sehen - berlingrün"-Kampagne 450 000 Euro. Und die FDP-Kampagne "Berlin kann nicht mehr warten" kostete 300 000 Euro.

dol Aus der Berliner Morgenpost vom 19. September 2006

Vorerst friedlich
21.01.2012 | Berliner Zeitung (Presse) [mehr]
Marode Schulen müssen warten Gelder dürfen nicht ausgegeben werden
17.01.2012 | Tagesspiegel (Presse) [mehr]
Fahndung ins Leere
23.12.2011 | Der Tagesspiegel (Presse) [mehr]


Banner: atom
Banner: klima
Banner: mitglied-werden
Zum SeitenbeginnDruckversion für die SeiteSeite versenden