Alkoholtod: Tod macht betroffen - Aufklärung verstärken
Anlässlich des Todes eines Jugendlichen nach einem Alkoholexzess erklären Heidi Kosche, Sprecherin für Gesundheitspolitik, und Özcan Mutlu, bildungspolitischer Sprecher:
Wir bedauern den Tod von Lukas außerordentlich und sprechen der Familie und den Angehörigen unser herzlichstes Beileid aus.
Dieser tragische Fall zeigt, wie notwendig eine frühe Aufklärung über Drogen- und Alkoholkonsum ist. Hier sind die Schulen genauso gefordert, wie die Barbetreiber. Der Umgang mit Drogen, insbesondere mit der Droge Alkohol, muss intensiver an den Schulen und im Unterricht thematisiert und behandelt werden.
Es ist weder cool noch mutig, wenn jemand sich zu Tode trinkt. Die Prophylaxe und die Aufklärung müssen im Mittelpunkt der Debatte stehen. Dazu gehört aber auch, dass Barbetreiber aufhören, mit sogenannten Flatrate-Partys den Alkoholkonsum zu forcieren.




