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#MutluVorOrt in Marzahn-Hellersdorf

Regelmäßig besucht Özcan Mutlu mit seinem Format #MutluVorOrt Berliner Bezirke, um sich mit den Akteuren vor Ort auszutauschen und zu erfahren, wo der Schuh drückt. Am 05. Februar war er nun zu Gast in Marzahn-Hellersdorf. Begleitet wurde er dabei von Mitgliedern des grünen Kreisverbandes aus dem Bezirk.

Die Tour startete am degewo Skywalk Marzahn. Die neue Aussichtsplattform bietet einen atemberaubende Aussicht über Marzahn, bis ins Berliner Stadtzentrum und nach Brandenburg hinein. Bei der einstündigen Führung durch Daniela Froelich, Stadtteilmanagerin der degewo, und dem Historiker Alexander Kreidin erfuhr er viel über die Geschichte des jüngsten Bezirk Berlins.

Die nächste Station war das CleanTech Innovation Center. Das Innovationszentrum bietet Platz für 30 Gründerinnen und Gründer, bis zu 10.000 Quadratmeter stehen für weiteres Wachstum direkt am Standort zur Verfügung. Bezirksstadtrat Christian Gräff führte durch das Center und stellte dabei Özcan Mutlu junge Startups vor, die sich bewusst für den Standort Marzahn-Hellersdorf entschieden haben.

Im Anschluss machte er Halt in der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Die Arche Hellersdorf. Seit 2002 existiert der Standort in einem ehemaligen Schulgebäude. Hier werden täglich bis zu 300 Kinder und Jugendliche im Alter von 2-18 Jahren aus sozial benachteiligten Familien betreut. Bei einem Rundgang durch die Einrichtung und im Gespräch mit Pressesprecher Wolfgang Büscher, MitarbeiterInnen der Einrichtung und den Kindern und Jugendlichen, die hier betreut werden, bekam Özcan Mutlu einen Einblick in den Alltag der Arche und lernte das angebotene Unterstützungsangebot für Familien näher kennen.

Zum Abschluss von #MutluVorOrt besuchte er den gemeinnützigen Verein Babel e.V.. Dieser ist seit 1992 im interkulturellen Bereich tätig ist. Der Verein ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe, der in einem komplizierten Sozialraum mit hohem Anteil sozial Benachteiligter arbeitet. Ein wichtiger Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, wobei es vor allem um den Abbau von Vorurteilen, die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus sowie die Vermittlung von Aspekten des interkulturellen Zusammenlebens geht. Jährlich erreicht der Verein mit seiner Arbeit ca.14.000 Kinder und Jugendliche.

Für Özcan Mutlu ging so ein spannender Tag zu Ende, bei dem er viele Eindrücke für seine weitere politische Arbeit mitnahm.

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